Das luxemburgische Handelsdefizit hat sich im November 2025 auf 0,88 Milliarden Euro vergrößert, nach 0,81 Milliarden Euro im Vorjahresmonat.
Die Importe stiegen im Jahresvergleich um 2 % auf 2,09 Milliarden Euro. Zu diesem Anstieg trugen höhere Importe von Transportausrüstung (7,2 %), Maschinen und Anlagen (20,3 %) sowie Chemikalien und chemischen Erzeugnissen (3,3 %) bei.
Die Importe stammten hauptsächlich aus Japan, allerdings wurden deutliche Rückgänge aus Deutschland, Belgien und Frankreich verzeichnet.
Die Exporte sanken im Jahresvergleich um 2,8 % auf 1,21 Milliarden Euro. Belastend wirkten sich geringere Umsätze mit unedlen Metallerzeugnissen (-13,5 %), Maschinen und Anlagen (-9,8 %) sowie Chemikalien und chemischen Erzeugnissen (-1,9 %) aus.
Die Exporte nach Deutschland und Frankreich gingen am stärksten zurück, während sie nach Belgien stiegen.